Pfefferkuchenmuseum

Unsere Einrichtung bleibt leider auch weiterhin im Dezember 2020 geschlossen.

Die Bibliothek öffnet jedoch immer donnerstags 10 – 18 Uhr.

Die Pulsnitzinformation öffnet für Sie an den Adventswochenenden immer Samstag und Sonntag 10 – 16 Uhr.

Über Änderungen informieren wir Sie über diese Website.

Bitte denken Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz.

 

 

Mo geschlossen | Di bis So 10-16 Uhr | vom 24.12. bis 01.01. geschlossen

 

Am Markt 3 | 01896 Pulsnitz

035955-44246 | info@kultur-tourismus-pulsnitz.de

 

Programme & Preise

Eintritt 3 € pro Person (1,50 € *)

(Kombikarte Stadt- und Pfefferkuchenmuseum)

Führung ab 10 Personen (1/2 Stunde) 4 € pro Person (2 € *)

(in der Führungspauschale ist der Eintritt mit inbegriffen)

Verzieren von Pfefferkuchen 2 € pro Rohling

Verkostung ab 10 Personen (1/2 Stunde) 5 € pro Person

Backen ab 6 Personen (1 Stunde) 6 € pro Person

Textildruck ab 10 Personen (1 Stunde) 3 € pro Person

Stadtführung ab 10 Personen (1 Stunde) 4 € pro Person

 

Kinder unter 6 Jahren erhalten kostenfreien Eintritt. Das Selberbacken von Pfefferkuchen, die Verkostung und das Blaudrucken sind auch für Kinder unter 6 Jahren kostenpflichtig. * Ermäßigt sind Kinder bis 17 Jahren, Schüler, Studenten, Auszubildende und Schwerbehinderte.

Das Pfefferkuchenmuseum ist barrierefrei.

 

Buchungsanfragen: 035955-44246 oder info@kultur-tourismus-pulsnitz.de

 

Ab sofort stehen unseren Gästen zwei E-Bike-Ladestationen zur Verfügung.

 

EC-Kartenzahlung wird angeboten.

 

 

Das Pfefferkuchenmuseum zeigt die Geschichte des Pfefferkuchens und seine Herstellung. Historische Maschinen, Model, Ausstechformen, Dosen und noch viel mehr zeugen vom Pfefferkuchenhandwerk, welches seit 1558 in Pulsnitz bestritten wird. Auch noch heute gehen 9 Küchlereien diesem traditionellen Handwerk nach.

Nach vorheriger Anmeldung können Besucher Pfefferkuchen selber backen, verkosten oder durch das Museum geführt werden.

 

Ein Besuch im Museum „Alte Pfefferküchlerei“ in Weißenberg lohnt sich ebenfalls. Hier werden die Lebens- und Arbeitsverhältnisse des Pfefferküchlers in seiner ursprünglichen Handwerksform gezeigt.